27 GSF-Schüler legen DELF-Sprachprüfung ab

Internationale Sprachprüfung im Fach Französisch

Auch in diesem Jahr gab die Gesamtschule Fröndenberg motivierten und lernbegeisterten Schülern die Möglichkeit, das französische Sprachdiplom Delf (diplôme élémentaire de la langue française) zu erwerben.
Gegenüber dem letzten Jahr, in dem 14 Schüler zur Anfänger-Prüfung A1 angetreten waren, erhöhte sich die Zahl der Prüflinge in diesem Jahr schon auf 27 Schülerinnen und Schüler, und das Diplom wird in drei von vier möglichen Schwierigkeitsgraden, nämlich A1, A2 und B1 angestrebt.
Die Vorbereitung erfolgte in eigens dafür eingerichteten Kursen im 8. bzw. 9./10. Jahrgang unter Leitung der Delf-Beauftragten Christel Junga-Bruckmann,
die mit den Schülern die speziellen Prüfungsteile wie Hörverständnis, schriftliches Verständnis und schriftliche Produktion eintrainierte. Zusätzliche Übungsstunden zu Hause gaben den Kandidaten dann auch die Sicherheit, die sie für die Prüfung brauchten.
Am Samstag war es dann endlich soweit. Mit Spannung wurden die Prüfungsunterlagen im Prüfungsraum der Gesamtschule entgegen genommen.
Abgelegt wurden die Prüfungen zeitlich hintereinander in den drei verschiedenen Niveaus, so dass am Mittag alle die Prüfung beendet hatten.
Übereinstimmend wurde danach festgestellt, dass sich der Aufwand wohl gelohnt hatte, denn alle Schüler verließen mit einem guten Gefühl den Prüfungsraum.
Nun fiebern sie dem mündlichen Termin am 14. Februar entgegen. Dann müssen sie in der Europaschule Dortmund vor Mitarbeitern des französischen Instituts ihre mündliche Ausdrucksfähigkeit beweisen.
Wenn die Kandidaten alle Prüfungsteile bestanden haben, erhalten sie vom französischen Institut ein international anerkanntes und lebenslänglich gültiges Zertifikat. Als Ergänzung zum Zeugnis oder zu deutschen staatlichen Prüfungen wird dieses Diplom bei der Praktikumssuche, im Beruf oder im Studium sehr nützlich sein. Darüber hinaus ist ein Zertifikat zusätzlich zu guten Zeugnisnoten nicht nur eine hervorragende Sache, um die Chancen auf dem europäischen und internationalen Arbeitsmarkt zu erhöhen, sondern auch, um Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen.

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