Prämiierung der Facharbeiten des 12. Jahrgangs

Auch in diesem Schuljahr wurde eine erfreulich hohe Anzahl Facharbeiten von überdurchschnittlicher Qualität eingereicht. Die Themen stammen aus der Spanne zwischen Literaturwissenschaften und Kunst, den Sprachen, neuesten technologischen und politischen Entwicklungen, Fachgebieten der Naturwissenschaften und Erkenntnissen  der Erziehungswissenschaften.

Die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs zeigen, dass sie sich intensiv und kritisch mit komplexen Themen befasst haben. Meist liegt ihnen das Thema oder zumindest ein Teil davon am Herzen. So gelangen sie nicht nur zu für sie neuen Erkenntnissen, sondern einige von ihnen finden bereits den Zugang zu ihrem zukünftigen Berufsfeld.

Mit Preisen bedacht werden in diesem Jahr:

  • eine Arbeit mit dem Titel „Der Anglerfisch – Ein Licht in der Dunkelheit“. Stephanie Krabus hat sich in sehr gelungener und engagierter Weise mit dem geheimnisvollen Wesen der Tiefsee beschäftigt. In der gesamten Arbeit und vor allem in ihrem Fazit macht sie deutlich, dass sie sich gut vorstellen kann, sich auch beruflich mit der Meeresbiologie zu beschäftigen.
  • die Arbeit aus dem LK Deutsch von Karsten Hogreve mit dem Titel „Anglizismen – Bereicherung oder Bedrohung für die deutsche Sprache?“.  Seine Arbeit zeichnet aus, dass er sich nicht nur theoretisch mit dem Thema befasst hat, sondern auch aus einer Befragung von Altersgenossen und älteren Zeitgenossen Erkenntnisse gewinnen konnte.
  • Eine Chemie-Facharbeit von Thomas Heisig. Seine Fragestellung lautet: „Die Brennstoffzelle – der Energiewandler der Zukunft?“ in einer hervorragend strukturierten Arbeit beschäftigt Herr Heisig sich nur mit der Funktionsweise von Brennstoffzellen, sondern auch mit ihrer ökologischen und wirtschaftlichen Bedeutung und nicht zuletzt mit der Frage der Umsetzbarkeit dieser Zukunftstechnologie.
Vorheriger Beitrag
Besuch in Bruay-la-Buissière
Nächster Beitrag
Notfallregelungen und Bedrohungen