Digitale Misere an der GSF kein Thema mehr

Mit den besseren Internetverbindungen lässt es sich an der Gesamtschule seit Anfang des Jahres ruckelfrei lernen.Archiv
Mit den besseren Internetverbindungen lässt es sich an der Gesamtschule seit Anfang des Jahres ruckelfrei lernen.Archiv

Viele Studien haben deutschen Schulen eine schlechte Ausstattung mit digitalen Medien bescheinigt. „Von ‚digitaler Misere‘ kann an der GSF nicht die Rede sein“, sagt Hubert Witte, stellvertretender Schulleiter der Gesamtschule Fröndenberg. Das war längst nicht immer so.

Wie berichtet hatte sich die Schule noch im vergangenen Jahr darüber beklagt, dass die Internetverbindungen regelmäßig zusammenbrechen, sobald sämtliche Schüler über den Schulserver ins Netz gehen. Einer neuen Richtfunkstrecke sei dank, gehören diese Probleme nun der Vergangenheit an. Durch die Mithilfe der Netzwerk-Spezialisten der Stadtverwaltung und der GSF sind die Schüler nun schneller im weltweiten Netz unterwegs.

Wie wichtig eine schnelle Internetverbindung für die Gesamtschule ist, belegen diese Zahlen: Mittlerweile benötigen acht Klassen der GSF als Informatik- oder iPad-Klassen für ihre Arbeit eine ständige Internet-Anbindung. Hinzu kommen drei Informatikräume mit jeweils 15 bis 30 Rechnern pro Raum, die Rechner in den Lehrerzimmern, die Rechner an den elektronischen Tafeln und die drei Laptopwagen mit jeweils 15 Laptops – und alle wollen ins Netz. „Durch die neue Internetanbindung sind die Wartezeiten erheblich verkürzt“, berichtet Witte nun. Die schuleigenen Laptops und auch die iPads der Schülerinnen und Schüler aus den entsprechenden iPad-Klassen können das inzwischen gut ausgebaute WLAN-Netz der Schule nutzen, ist Witte zufrieden und freut sich, dass der Bürgermeister damit sein in der Gesamtschule bei einer Wahlveranstaltung gemachtes Versprechen eingelöst hat.
[HA, vom 18.03.2015]

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